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Ein GELSENWASSER-Unternehmen
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  • Prüfpflichtige Abwasserleitungen

    Der Eigentümer eines Grundstücks hat im Erdreich oder unzugänglich verlegte private Abwasserleitungen zum Sammeln oder Fortleiten von Schmutzwasser oder mit diesem vermischten Niederschlagswasser einschließlich verzweigter Leitungen unter der Keller-Bodenplatte oder der Bodenplatte des Gebäudes ohne Keller sowie zugehöriger Einsteigeschächte oder Inspektionsöffnungen auf deren Zustand und Funktionsfähigkeit prüfen zu lassen.

    In Gelsenkirchen muss der Grundstückseigentümer sowohl die Abwasserleitungen auf dem privaten Grundstück als auch den Anschlusskanal, Kanal zwischen der öffentlichen Abwasseranlage einschließlich des Anschlussstutzens und der Grundstücksgrenze bzw. der letzten Inspektionsöffnung oder Einsteigeschacht auf dem Grundstück, prüfen lassen.

    Von der Prüfpflicht sind Kleinkläranlagen und abflusslose Gruben ausgenommen, jedoch sind in Wasserschutzgebieten die Zuleitungen zu prüfen. Ebenfalls ausgenommen sind reine Niederschlagswasserleitungen.

    Ist das Grundstück mit einem Erbbaurecht belastet, so tritt an die Stelle des Grundstückseigentümers der Erbbauberechtigte.